Wichtigkeit von körperlichem Wohlbefinden und Fitness, um im Beruf sein Bestes geben zu können.

Viele von euch haben sicherlich manchmal das Gefühl, dass die Bewegung beim Job etwas zu kurz kommt und die eigene Fitness darunter leidet. Falls du das auch schonmal gedacht hast und gerne ein paar Denkanstöße zu diesem Thema erhalten möchtest, ist dieser kleine Blogeintrag genau richtig für dich.

Es ist das Thema der Stunde

In unserer digitalen, automatisierten Welt gibt es eine Vielzahl an Jobs, bei denen man sich relativ wenig körperlich anstrengt. Auf der einen Seite ist dies natürlich der Fortschritt, den unsere moderne Gesellschaft vollbracht hat. Auf der anderen Seite sind unsere Körper nicht dafür gemacht, viel Zeit sitzend zu verbringen. Wir brauchen Bewegung, wir müssen uns anstrengen, um fit und gesund zu bleiben. Was aber, wenn es der Büroalltag scheinbar nicht erlaubt, diese Bewegung im ausreichenden Maße zu bekommen?

Sport ist nicht nur wichtig für die körperliche, sondern auch für die mentale Fitness. Unter mangelnder Bewegung leidet beispielsweise die Konzentrationsfähigkeit. Es klingt zwar paradox, aber gerade zu wenig Bewegung entzieht dem Körper Energie, weshalb viele Menschen gerade nach einem Tag ohne viel Bewegung geschafft sind. Außerdem kann eine gebeugte Haltung Verspannungen und insbesondere Nacken- und Rückenschmerzen auslösen.

Fitness-Tricks an Arbeitstagen

Um den körperlichen Strapazen entgegenzutreten, kann man sich mehrerer kleiner Tricks vor, nach und während der Bürozeit bedienen:

  • Mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren: Wenn dein Arbeitsweg nicht deutlich zu lang ist, ist dies ideal. Du bekommst Bewegung und bist gleichzeitig an der frischen Luft.
  • Die Mittagspause sinnvoll verbringen: Vielleicht hast du in der Nähe deiner Arbeit ein Fitnessstudio, bei dem du in der Mittagspause vorbeischauen kannst. Oder du gehst ganz einfach ein paar Runden um den Block. Hiernach kannst du statt deines normalen Mittagessens eine passende Sportnahrung zu dir nehmen, um deinen Trainingsfortschritt zu unterstützen und dich gleichzeitig optimal zu ernähren.
  • Kleine Fitnessgeräte am Arbeitsplatz: Egal ob du dir einen Mini-Crosstrainer unter den Tisch stellst oder ein paar kleine Hanteln auf deinen Tisch legst: Du hast ganz nebenbei und ohne viel Aufwand sportliche Betätigung.
  • Bei jeder sinnvollen Gelegenheit aufstehen und ein paar Schritte gehen: Du kannst zum Beispiel immer, wenn du einen Anruf oder eine E-Mail bekommst, aufstehen und möglichst viele Schritte machen. Versuche am besten, jeden Tag 10.000 Schritte zu gehen. Es müssen nicht unbedingt so viele sein, aber es ist ein gutes Ziel.

Haltungsnoten hinterfragen

Die bereits erwähnten Nacken- und Rückenschmerzen sind insbesondere vorzubeugen: Mache dir immer deine aktuelle Körperhaltung bewusst. Welche Haltungsnote würdest du dir genau jetzt selbst geben?

Wenn du merkst, dass du gekrümmt oder anderweitig unvorteilhaft sitzt, erinnere dich daran, aufrecht zu sitzen. Mache außerdem möglichst regelmäßig Übungen zur Nackenentspannung. Du kannst zum Beispiel den Kopf hintereinander zu beiden Seiten neigen, bis eine leichte Dehnung zu spüren ist. Auch Yoga ist eine gute Möglichkeit, um Verspannungen aufzuspüren und zu lösen.

Wer seinen Körper fit hält, regeneriert auch seinen Geist

Auch wenn es so scheint, als sei ein Bürojob körperlich nicht anstrengend, sind viele Berufstätige nach der Arbeit viel „geschaffter“ als solche, die den Tag über in Bewegung sind. Die Bewegungslosigkeit sollte ausgeglichen werden, gerade Rücken und Nacken sollten trainiert werden. Sportliche Aktivität befreit den Kopf und macht glücklich. Nebenbei wird der Körper trainiert. Gezieltes Training kann durch eine passende Ernährung und Sportnahrung, wie sie ESN anbietet ergänzt werden. Und wer durch Sport mit seinem trainierten Körper zufrieden ist, strahlt das neue Selbstbewusstsein auch aus – was wiederum bessere Karrierechancen bedeuten kann.

Die Vorteile sportlicher Betätigung liegen also klar auf der Hand: Du bleibst fit, verschaffst dir deine dringend gebrauchte Bewegung und steigerst Konzentration, Kreativität und Selbstbewusstsein. Also: Achte darauf, möglichst viele körperliche Aktivitäten in deinen Tag einfließen zu lassen, besonders wenn du einem bewegungsarmen Job nachgehst.

Bewegungsarmer Büroalltag? So bleibst du trotzdem fit!

Beitragsnavigation


Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.