Das richtige Druckerpapier scheint nur auf den ersten Blick eine einfache Entscheidung zu sein. Auf den zweiten Blick lassen sich die Unterschiede leicht erkennen.

Die Grammatur macht den Unterschied

Die Maßeinheit für die Dicke eines Papierbogens ist die sogenannte Grammatur. Sie bezeichnet das Gewicht pro m². Die meisten handelsüblichen Druckerpapiere haben ein Grammaturgewicht von 80g/m². Aber natürlich gibt es auch dünnere und dickere Papiere. Doppellagige Bögen für Durchschriften haben meistens 55g/m², Briefpapier der Premiumklasse hingegen oft mindestens 90g/m².

Druckerpapiere gibt es in allen Farben. Farbige Papiere werden oft als Sortimentspackung angeboten. Hier findet man mehrere Farben in einer Verpackungseinheit.
Eine spezielle Sorte Druckerpapiere sind Fotopapiere. Auch sie werden in unterschiedlichen Grammaturen angeboten. Allerdings bekommst du diese Sorte Papier meistens in den gängigen Fotoformaten. Fotopapiere sind mit einer matten oder hochglänzenden Oberfläche erhältlich. Sie sind beide gleich gut bedruckbar.

Papier bestellen leicht gemacht

Druckerpapier bekommt man eigentlich überall. Selbst Discounter und Elekronikmärkte bieten unterschiedliche Papiersorten an. Man kann es aber auch sehr gut online erwerben. Zum Beispiel kannst du das beste Druckerpapier bei Amazon bestellen, das durchschnittlich mit 5 Sterne bei über 10000 Käufer.

Wenn man seine Bedürfnisse an das Papier genauer kennt, dann lässt sich auch das Netz nach dem besten Angebot durchforsten. Allerdings muss man hierbei ein paar Dinge beachten. Als erstes solltest du dir folgende Frage stellen:

  • Wofür brauche ich das Papier?
    Die Antwort lautet natürlich dass man etwas ausdrucken möchte. Aber hier beginnen dann auch schon die Unterschiede. Ein Ausdruck für die eigenen Unterlagen ist schnell auf ganz normalem Papier gemacht. Eine Bewerbung aber wirkt auf Premiumpapier mit 90g/m2 sehr viel edler und ansprechender. Grafikausdrucke lassen sich auf dickerem Papier sehr viel besser darstellen. Dies gilt vor allen Dingen wenn sie mit einem Tintenstrahldrucker gemacht werden. Das bringt uns zur nächsten Frage und diese lautet:
  • Was für einen Drucker benutze ich?
    Grundsätzlich unterscheidet man zwischen Tintenstrahldrucker und Laserdrucker. Der Laserdrucker bedruckt jedes Papier. Der Tintenstrahldrucker verzeiht keineBeschichtung auf dem Papier, das Druckergebnis wird dann oft unzureichend. Eine Angabe für welchen Drucker das Papier geeignet ist, findet sich eigentlich auf jeder Verpackung.

No Name oder Premiummarke?

Diese Frage beantwortet die eigenen Qualitätsansprüche und das verfügbare Kleingeld. Allerdings darf man die Unterschiede nicht außer acht lassen. Die Verarbeitung ist unterschiedlich. Günstiges Papier ist oft nicht ganz so glatt verarbeitet wie ein höherwertiges Produkt. Dafür ist es überall verfügbar. Bei häufigem Gebrauch leidet aber darunter der Transporteur im Inneren des Druckers und es kommt häufiger zu einem Papierstau.

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Für einen gelegentlichen Ausdruck ist das kein Problem, dauerhaft allerdings kann es zu Schäden am Gerät führen. Damit hättest du dann an der falschen Stelle gespart. Teures und meist hochwetigeres Papier sind für gewisse Dinge unabdingbar, wie z.B. für erstklassige Bewerbungen, Ukrunden oder dem Businessplan für die Existenzgründung. Wer korrekt ist denkt nicht nur aus sein Geldbeutel, sondern auch an die Umwelt!

Das richtige Druckerpapier finden

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