Produktiv, konzentriert und gesund arbeiten: Das wünschen sich wohl alle Arbeitnehmer und Unternehmen. Die Beleuchtung im Büro spielt eine zentrale Rolle für die Produktivität und das Wohlbefinden. Dabei kommt es auf zahlreiche Faktoren an: Beispielsweise sollte das Licht ausreichend hell sein, die Konzentration fördern und sich im Idealfall an die individuellen Bedürfnisse der Mitarbeiter anpassen lassen. Unternehmen werfen allerdings darüber hinaus einen Blick auf die Kosten – und das aus guten Gründen.

Welche Faktoren sind für die Beleuchtung im Büro zentral?

So hell, dass man konzentriert arbeiten kann, Details perfekt erkennt und über den ganzen Tag fit und aktiv bleibt: Die Anforderungen an die Beleuchtung für Büroarbeitsplätze sind hoch. Am Schreibtisch sind Leuchtmittel mit einer Beleuchtungsstärke von mindestens 500 Lux notwendig. Je komplexer die Arbeit ist und je älter die Arbeitnehmer sind, desto heller sollte der Platz ausgeleuchtet sein.

Eine Kombination mehrerer Leuchten ermöglicht eine hohe Flexibilität. Neben der zentralen Deckenbeleuchtung ist es ratsam, mindestens eine Arbeitsplatzleuchte zur Verfügung zu stellen. Lässt sich diese sogar dimmen und im Idealfall auf verschiedene Lichtfarben einstellen, regelt man die gewünschte Beleuchtung im Büro einfach selbst.


Von Lux, Lumen und Lichtfarben: Was hat es damit auf sich?

Bei der Auswahl der optimalen Bürobeleuchtung begegnen dir so manche Fachbegriffe. Lux ist die physikalische Einheit für die Beleuchtungsstärke, sprich, wie viel Licht das Leuchtmittel pro Quadratmeter ausstrahlt und in welchem Ausmaß es eine Fläche erhellt. Zum Vergleich: An einem sonnigen Tag herrschen im Freien etwa 100.000 Lux.

Die Lumen-Angabe bezieht sich auf den von der Leuchte ausgestrahlten Lichtstrom. Ein Beispiel: Eine Leuchte strahlt mit einer Helligkeit von 1.000 Lumen eine Fläche von einem Quadratmeter mit dem vollen Wert an. Vergrößert sich die Fläche auf 10 Quadratmeter, beleuchten 1.000 Lumen nur noch mit 100 Lux. Du benötigst für größere Flächen folglich mehr Lumen, um auf den gewünschten und vorgeschriebenen Lux-Wert zu kommen.

Die Lichtfarbe wird auch als Farbtemperatur bezeichnet und in Kelvin (K) berechnet. Warmweißes Licht erstrahlt mit weniger als 3.500 K. Der gelbliche Schein wirkt entspannend und kommt im Büro idealerweise zum Einsatz, wenn der Feierabend naht. Die Konzentration fördert kaltes Licht, das mehr als 5.500 K erreicht. Der bläuliche Unterton entspricht hellem Tageslicht. Neutrales Licht schließlich ist optimal, um Kontraste perfekt zur Geltung zu bringen. Du erkennst es an Werten von rund 3.500 bis 5.000 K.

Kosten sparen und Liquidität sichern

Es kann nicht nur eine geben – in diesem Fall nur eine Leuchte am Schreibtisch. In Unternehmen geht es außerdem nicht nur darum, die Arbeitsplätze mit ausreichend Licht zu versorgen, sondern auch Bewegungszonen, Kantinen, Flure und Waschräume. Die Beleuchtung ist ein starker Kostentreiber in Betrieben. Anschaffungs-, Wartungs- und Stromkosten belasten die Kassen. Dabei sind sich viele Unternehmen gar nicht bewusst, dass gerade die Leuchten und Lampen immenses Sparpotenzial bergen. Mit einem durchdachten Konzept können sich die Beleuchtungskosten deutlich reduzieren, ohne dass in puncto Helligkeit oder in der Sicherheit Abstriche notwendig sind.

Spezialisierte Dienstleister wie Deutsche Lichtmiete übernehmen ganzheitliche Lichtkonzepte für Unternehmen und wissen: Die Einsparmöglichkeiten sind enorm. Allein durch den Wechsel von herkömmlichen Leuchtmitteln wie Energiespar- oder Halogenlampen auf energieeffiziente LED-Technologie lassen sich die Stromkosten deutlich senken. Auch Bewegungsmelder und Zeitschaltuhren sind probate Mittel für ein optimales Beleuchtungskonzept.

Eben dieses erstellen die Experten von der Deutschen Lichtmiete für ihre Kunden aus Industrie und Handwerk. So entstehen komplette Hallenbeleuchtungen, Konzepte für Büroräume oder Fertigungsplätze.

Warum alles selber machen? Deshalb lohnen sich Licht-Dienstleister

Die Umgestaltung der Bürobeleuchtung erfordert Know-how, Zeit und ein durchdachtes Konzept. Die entsprechenden Kompetenzen sind nicht unbedingt in jedem Unternehmen vorhanden. Die Deutsche Lichtmiete geht daher einen etwas anderen Weg: den der Vermietung. Sämtliche Lichtlösungen werden vom Betrieb gemietet, inklusive der Erarbeitung eines individuellen Konzepts, der Installation und der Wartung.

Das Full-Service-Paket gibt es zum monatlichen Festpreis und damit zu planbaren Kosten. Es sind keine hohen Investitionen für die Anschaffung von Leuchten und Leuchtmitteln zu tätigen. Stattdessen kann man sich auf einen kompetenten Service verlassen – und darauf, dass alle Büroarbeitsplätze optimal ausgeleuchtet sind.

Die optimale Bürobeleuchtung mieten – Tipps für optimales Arbeitslicht

Beitragsnavigation


Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.